Vereinssatzung

§ 1 Name, Sitz

(1) Der Verein führt den Namen “FE’E'FEE”.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.
(3) Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der
Eintragung in das Vereinsregister wird dem Namen der Zusatz “eingetragener
Verein” in der abgekürzten Form “e.V.” beigefügt.

§ 2 Zweck des Verein, Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt unmittelbar und ausschließlich
gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der
Abgabenordnung . Die Tätigkeit des Vereins ist nicht auf die Erlangung
Wirtschaftlicher Vorteile gerichtet.
(2) Der Zweck des Vereins ist die Völkerverständigung. Der Satzungszweck wird
Verwirklicht insbesondere durch:
a) Durchführung kultureller Veranstaltungen.
- Erlernen der gemeinsame Sprache (Fe`Fe)durch Kursveranstaltungen
- Filmvorstellungen und Vorträge
- Bildliche und schriftliche Dokumentation der alten Traditionen
- Förderung des Sports durch Organisation von sportlichen Aktivitäten
(Fußball, Basketball usw.)
b) Förderung des Meinungs- und Erfahrungsaustausches mit Angehörigen
anderer Völker und anderen Institutionen.
(3) Mittel des Vereins dürfen nur für die Satzungsmäßigen Zwecke verwendet
werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder
keine Zuwendungen des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben,
die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe
Vergütungen begünstigen.

§ 3 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, die
sich zu den Zielen des Vereins bekennt. Die Mitgliedschaft beginnt mit der
Aufnahme. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand aufgrund eines
schriftlichen Antrags auf Mitgliedschaft. Erworben ist die Mitgliedschaft mit
Aushändigung einer schriftlichen Bestätigung darüber, dass die Beitrittserklärung
angenommen ist.
(2) Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, Ehrenmitgliedern und Sympathisanten.
(3) Ordentlichen Mitgliedern sind solche, die aktiv und direkt in der Vereinsführung
Mitarbeiten dürfen.
(4) Ehrenmitglieder werden vom Verein ernannt. Zu Ehrenmitgliedern können
Personen, Körperschaften, Institutionen, Firmen und Kirchengemeinden ernannt
werden, die sich in einer besonderen Weise für den Verein engagiert haben und
die Ziele des Vereins anerkennen. Die Ehrenmitglieder haben alle
Mitgliederechte mit Ausnahme der Wählbarkeit in den Vorstand.
(5) Sympathisanten sind Mitglieder, die sich in der Führungsarbeit nicht
beteiligen wollen, jedoch die Ziele und den Zweck des Vereins unterstützen und
fördern.

§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des
Vereins teilzunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem
Vorstand und der Mitgliedversammlung Anträge zu stellen. In der
Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in
der Öffentlichkeit- in satzungsgemäßer Weise zu unterstützen.

§ 5 Erlöschen der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder durch Ausschluss.
(2) Der Austritt aus dem Verein ist zum Monatsende möglich. Er ist schriftlich
Gegenüber dem Vorstand zu erklären.
(3) Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen
werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ausschließungsgründe sind
insbesondere
(a) grobe Verstöße gegen die Satzung und Interessen des Vereins sowie gegen
Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane,
(b) unehrenhaftes Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereines. Dem
Mitglied ist vor dem Vereinsausschluss unter Fristsetzung von zwei Wochen
Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.

§ 6 Mitgliedsbeitrag

Es ist ein Mitgliedsbeitrag zu leisten, dessen Höhe die Mitgliedversammlung
bestimmt. Der Beitrag ist im Voraus zu entrichten; er kann Jährlich, vierteljährlich oder
monatlich gezahlt werden.

§ 7 Vereinsorgane

Organe des Vereins sind
(a) die Mitgliederversammlung
(b) der Vorstand

§ 8 Mitgliederversammlung

Einmal im Jahr wird eine Mitgliederversammlung mit einer Frist von mindestens
Zwei Wochen schriftlich berufen.

§ 9 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung beschließt über
(a) Satzungsänderungen,
(b) Wahl des Vorstandes sowie dessen Entlastung,
(c) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,
(d) Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des Vorstandes,
(2) Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Einberufene Mitgliederversammlungen sind beschlussfähig, wenn mindestens 2/3 aller Mitglieder erschienen ist.
(3) Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliedversammlung entscheidet mit der einfachen Mehrheit der erschienen Mitglieder. Stimmenenthaltungen werden nicht mitgezählt. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.
(4) Eine 3/4 Mehrheit ist jedoch erforderlich, wenn Gegenstand der Abstimmung eine Satzungsänderung ist. Es wird durch Handzeichen abgestimmt, es sei den es handelt sich um die Wahl des Vorstandes oder dessen Entlastung oder mindestens 1/4 der Anwesenden haben eine schriftliche und geheime Abstimmung beantragt.
(5) Über die Mitgliederversammlungen und in ihre gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen, welches vom Protokollführer geführt wird und von dem Protokollführer sowie vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.

§ 10 Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus fünf Mitgliedern und setzt sich wie folgt zusammen:
a) Vorsitzender
b) Stellvertretender Vorsitzender
c) Generalsekretär
d) Schatzmeister
e) Kulturbeauftragter
(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung in geheimer Abstimmung
für eine Dauer von einem Jahr gewählt. Eine Wiederwahl des Vorstandes ist
zulässig.
(3) Der Vorstand bleibt unabhängig von Dauer der Amtszeit bis zur Neuwahl
eines Vorstandes im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem
Vorstand aus, kann sich der Vorstand insoweit bis zur nächsten
Mitgliederversammlung ergänzen.

§ 11 Geschäftsbereich des Vorstandes

(1) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister. Der Verein wird
gerichtlich und außergerichtlich von je zwei Vorstandsmitgliedern gemeinsam vertreten. Der vertretungsberechtigte Vorstand führt die Geschäfte des Vereins, soweit sie nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.
(2) Der Kulturbeauftragte organisiert kulturelle Veranstaltungen und Pflegt die Bezeichnungen des Vereins nach außen.

§ 12 Beschlussfassung des Vorstandes

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen sind und mindestens zwei seiner Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit, mit der Maßgabe, dass bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden, den Ausschlag gibt. Über Vorstandssitzungen sind Protokolle zu fertigen.

§ 13 Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen
Hauptversammlung mit Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
(2) Im Falle der Auflösung wie dem Entzug der Rechtsfähigkeit des Vereins und bei Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereines an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für Entwicklungshilfe.

Berlin den

Die Gründungsmitglieder des Vereins zeichnen sich wie folgt:
1. Aline CHOUAPI
2. Narcisse DJAKAM
3. Pascal DJIADEU
4. Carine EKE
5. Thomas Valery KEOU
6. Marcel LEMALUE
7. Guy Marcel NGALIEU
8. Alain Christian NAWE
9. Jacques NOUBISSIE
10. Georges PIGOUE
11. Appolain SIEWE
12. Hugues TCHOUAMBOU
13. Guy Wassom
14. Laurent YAMENI
15. Francois YOUMBISSIE